Wussten Sie schon....,

dass schwarzer Tee gut wirksam gegen Mundgeruch ist?
Die Inhaltsstoffe im schwarzen Tee bekämpfen geruchsverursachende Bakterien und verhindern das Neuwachstum.


Und das tägliche Glas Rotwein schadet doch....

An der Universitätsklinik Erlangen konnte nun erstmals ein Zusammenhang zwischen alkoholbedingtem Hirnschwund und der Aminosäure Homocystein aufgezeigt werden. Homocystein entsteht als Zwischenprodukt beim Abbau lebenswichtiger Eiweißbausteine. Wird der weitere Abbau gestört, steigt der Homocysteinspiegel an. Je regelmäßiger der Alkoholkonsum ist, desto höher ist auch der Homocysteinspiegel. Homocystein wirkt im Gehirn als falscher Botenstoff und schädigt dadurch Nervenzellen.

Damit ist nun auch die Geschichte vom täglichen Glas Rotwein, das der Gesundheit zuträglich sein soll, widerlegt, denn regelmäßig getrunken, schaden auch geringe Mengen Alkohol!

Schade.....


Seit 2004 nur noch 1x jährlich Zahnsteinentfernung!

Ab 1. Januar 2004 gilt die neue Regelung, dass Zahnsteinentfernung nur noch einmal jährlich von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. Damit wird nun die einzige Prophylaxe-Maßnahme, die bisher überhaupt von den Krankenkassen bezahlt wurde, massiv eingeschränkt.


Pflanzenöl als Alternative zu Mundwasser

Mediziner an der Poliklinik für Parodontologie in Gießen stellten fest, dass Sojaöl als Mundspüllösung eine ähnliche Wirkung auf die Belagbildung hat wie Mundwasser mit Chlorhexidin. Das Öl bildet auf den Zähnen eine wasserabweisende Schicht, sodass sich Bakterien nicht so gut festsetzen können. Somit seien pflanzliche Öle eine Alternative zu dem antibakteriell wirkende Chlorhexidin, das zu Zahnverfärbungen und Geschmacksbeeinträchtigungen führen kann.


Die “ vierten” Zähne kommen...

Britischen Forschern ist es erstmals gelungen, aus Stammzellen einen nachwachsenden Zahn zu erzeugen. Bisher wurden die Forschungen an Mäusen durchgeführt, aber schon bald könnten erste Versuche am Menschen folgen. Allerdings ist davon auszugehen, dass wir erst in etwa 15 bis 20 Jahren in der Praxis von diesem Forschungserfolg profitieren können.
Also heißt es weiterhin: gründliche Zahnpflege zum Erhalt der “Zweiten” ist unverzichtbar, denn - die natürlich gewachsenen sind immer noch die besten.....


Säureattacken auf Zähne

Zahnerosionen sind bei Kindern und Jugendlichen auf dem Vormarsch! Die ausgeprägte Vorliebe für säurehaltige Getränke wie Cola, Zitrusbrausen oder Orangensaft wird dem Zahnschmelz zum Verhängnis. Der regelmäßige, starke Konsum dieser Getränke greift die Struktur des Zahnschmelzes an und weicht ihn auf, so dass schließlich kleine Teile herausbrechen. Wissenschaftler der Universität Jena stellten fest, dass die Selbstreparatur der Zähne solche Attacken nicht kompensieren kann.
Also gilt wie überall: in Maßen genießen!


Grüntee schützt vor Krebs

Forscher der Rutgers-Universität in New Jersey und des Krebsinstitutes in Shanghai berichten über die positiven Wirkungen von Grün- und Schwarztee. In einer Langzeitstudie stellten sie fest, dass das Risiko, an Magen- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken, bei Teetrinkern nur halb so groß sei. Wahrscheinlich ist die schützende Wirkung auf die im Tee enthaltenen Polyphenole zurückzuführen. Sie wirken antioxidativ und haben so eine vorbeugende Wirkung in der Krebsentstehung. Grüntee enthält dabei deutlich mehr Polyphenole als Schwarztee.


Mit Käse gegen Karies

Käse steht ganz oben auf der Liste zahngesunder Speisen. Er schließt bekanntlich nicht nur den Magen, sondern überzieht die Schmelzoberfläche mit einem Eiweiß- und Fettfilm, so dass sich dort Kariesbakterien schwerer ansiedeln können. Zudem regt er den Speichelfluß an, dadurch können die im Speichel enthaltenen Bausteine des Zahnes Kalzium und Phosphat wieder in den Schmelz eingebaut werden.


Schokolade als Hustenmittel

Der Forscher liebstes Objekt scheint die Schokolade zu sein. Dass dunkle Schokolade vor Krebs und Herzkrankheiten schützt, ist ja inzwischen hinlänglich bekannt. Prof. Barnes und Kollegen vom Imperial College in London fanden heraus, dass das Theobromin in Schokolade gegen chronischen Husten hilft. Dabei ist es sogar dem Codein überlegen.
Und der Vorteil: keine Nebenwirkungen! (Mal abgesehen von den Zähnen....., und der Figur..;-)


Schon wenig Bier schadet

Studie zeigt Zusammenhang zwischen Bierkonsum und erhöhtem Gichtrisiko.
Danach hängt das Gichtrisiko nicht nur von der Menge Alkohol, sondern auch von der Art der Getränke ab. Das ist ein Ergebnis einer Studie, bei der mehr als 47000 männliche US-Ärzte zwölf Jahre lang beobachtet wurden. Wer täglich 0,7 Liter Bier trinkt (etwa 25 gr. Alkohol) hat danach ein etwa 2,5fach höheres Risiko, Gicht zu bekommen als Abstinenzler. Wer täglich ein Viertel Wein trinkt (ebenso 25 gr.Alkohol), hat kein erhöhtes Risiko.


Wussten Sie schon.....

dass ihre Zähne ca. 15-30 kg Belastung beim normalen Kauen aushalten müssen? Im Extremfall sind es sogar bis zu 80 kg! Für solche Schwerstarbeit passenden Ersatz zu finden, ist nicht so einfach. Denn der muß nicht nur das Gleiche aushalten, er muß auch noch gut aussehen - möglichst wie die natürlichen Zähne. Schließlich prägen die Zähne entscheidend das Gesicht. Stabilität, gute Passform und hohe Belastbarkeit sind also von großer Bedeutung. Schließlich verzehrt der Bundesbürger im Laufe von 50 Jahren im Schnitt 18 Tonnen Lebensmittel. Das entspricht z.B. 40 ausgewachsenen Schweinen und einem Brotlaib von 4,5 Kilometern Länge. Außerdem wandern so ca. 2,5 Tonnen Zucker und 36 Hektoliter Flüssigkeit an den Zähnen vorbei. Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, bedarf es hochwertiger Materialien, handwerklichem Können und Sinn für Ästhetik. Bei in Deutschland hergestelltem Zahnersatz ist dies mit Sicherheit gewährleistet.


London (dpa)
- Kühe rülpsen und pupsen und schaden damit dem Klima -

Irische Forscher haben auf der Suche nach einem Gegenmittel einen neuen Wirkstoff ausgemacht: Fischöl. Wird das Öl dem Futter der Kühe beigemischt, produzieren die Tiere weniger Methangase, berichteten Forscher des University Colleges in Dublin. Zwei Prozent Fischöl im Futter reichten, um die Produktion des Klimagases entscheidend zu reduzieren. Das Fischöl wirke sich auf die Bakterien im Pansen (einem Vormagen bei Wiederkäuern) aus, die das Methan produzierten. Methangase erwärmen das Klima viel mehr als Kohlendioxid. Seit langem versuchen Forscher mit Spezialfutter oder Impfstoffen gegen flatulente Kühe vorzugehen. Etwa die Hälfte der Methangas-Emissionen der irischen Landwirtschaft stammen von Wiederkäuern. Im Kampf gegen das schädliche Gas wurde bereits erwogen, die Zahl der Tiere zu reduzieren. Dies sei nicht notwendig, wenn die Gase durch die Ernährung der Tiere verringert werden könnten, erklärte Lorraine Lillis von der Dubliner Universität.


Süße Softdrinks gefährden Frauenherz

Frauen, die regelmäßíg zwei oder mehr gesüßte Softdrinks am Tag konsumieren, bringen nicht nur ihre Taille in Gefahr, sondern auch ihr Herz. Zudem steigern sie ihr Diabetesrisiko, wie eine Studie über fünf Jahre an herzgesunden Männern und Frauen ergeben hat. Während die süßen Limonaden die Männerherzen offenbar weitgehend kalt ließen, zeigte sich bei Frauen im Vergleich zu Geschlechtsgenossinnen, die kaum gesüßte Limonaden zu sich nahmen, ein signifikant erhöhter BMI  und ein um 5,5 cm größerer Taillenumfang.                                                                              (vorgestellt beim Kongress der American Heart Association in Orlando)


Professionelle Zahnreinigung (PZR) verringert Herzinfarktrisiko

Wie eine Studie von Forschern aus Taiwan feststellte, senkt eine regelmäßig durchgeführte PZR das Herzinfarktrisiko um 24 Prozent. Grundlage der Studie waren Gesundheitsdaten von mehr als 100.000 Bewohnern Taiwans über einen Zeitraum von 7 Jahren. Das Schlaganfallrisiko war um 13 Prozent niedriger.


Hang zum Übergewicht

Wissenschaftler der Charite-Universitätsmedizin Berlin haben in einer internationalen Studie nachgewiesen, dass die Veranlagung zum Übergewicht bereits vor der Geburt geprägt wird.
Danach haben Kinder mit einem Geburtsgewicht von mehr als 4000 Gramm in ihrem Leben ein doppelt so hohes Risiko, dick zu werden, wie normalgewichtige Babys. 


Tabakqualm macht vergesslich

Passivrauchen erhöht das Risiko für die Einschränkung kognitiver Funktionen, ergab eine britische Studie bei über 4800 Nichtraucherinnen und Nichtrauchern im Alter von 50 Jahren und darüber. In Labortests wurde die Belastung durch Passivrauchen für Rauchrückstände im Blut ermittelt. Zusätzlich gemessen wurde das Erinnern von Wörtern, einfaches Rechnen oder das Verstehen von Mitteilungen von Gesprächspartnern. Die Studie ergab eindeutigen Zusammenhang zwischen Passivrauchen und dem Rückgang geistiger Fähigkeiten.


Zahnarztbesuch am Nachmittag ist besser


Einen Termin beim Zahnarzt sollte man am besten auf den Nachmittag legen, empfiehlt Professor Dr. Björn Lemmer von der Universität Heidelberg. Begründung: Am frühen Nachmittag ist die Schmerzempfindung deutlich geringer als in den frühen Morgenstunden. Außerdem wirken die Betäubungsspritzen des Zahnarztes um die Mittagszeit besonders lange.


Länger leben durch Kaffeetrinken


Gute Nachrichten für Kaffeetrinker. Bis zu sechs Becher am Tag schaden der Gesundheit nicht. In zwei prospektiven Beobachtungsstudien nahm die Sterblichkeit mit zunehmendem Konsum sogar ab. Bei Männern, die sechs Tassen Kaffee am Tag tranken, war das Sterberisiko um 20 Prozent vermindert. Bei Frauen mit täglich vier oder fünf Bechern war es sogar um 26 Prozent geringer. Dies ergab die Auswertung von Daten von über 84000 US-Krankenschwestern und über 41000 männlichen Medizinern. Unter Kaffeetrinkern gab es vor allem weniger kardiale Todesfälle.


Joghurt gegen schlechten Atem.


Joghurt ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Japanische Zahnärzte haben entdeckt, dass Naturjoghurt auch die Ökologie der Mundhöhle wieder ins Lot bringen kann. Die Versuchsteilnehmer löffelten über einen Zeitraum von sechs Wochen täglich 90 Gramm Joghurt. Danach enthielt deren Atem deutlich weniger übel riechende Verbindungen. Insbesondere der Schwefelwasserstoffgehalt im Mundraum sank um bis zu 80 Prozent. Diese nach faulen Eiern müffelnde Substanz ist im Wesentlichen für schlechten Atem verantwortlich. Positiver Zusatzeffekt: Zahnfleischentzündungen und Zahnbelag gingen bei den Joghurtessern eindeutig zurück.



wird fortgesetzt......